| | Här kan Du läsa några erfarenhetsberättelser av svenska och tyska kunderna. Snart blir det fler och fler berättelser ifrån Sverige. Har du redan erfarenhet så delar gärna med dig. Skriv till info@hasthampa.se och skicka gärna med en bild ifrån din häst.
Inshal och Bonito. Inshal en rätt omusklad arabunghingst och Bonito en nyinköpt blodmask skadat Hispanounghingst.
Se resultatet efter bara 2-3 veckor användandet av hästhampa.
Jag har 8 hästar och alla får det nu.
Mina hästar är friskare och piggare än någonsin. Sår läker utan problem, tjocka blir smalare och musklar sig, tunna kommer
fortare i hull och musklar sig. Och pälsen är som sammet,
samt att manar och svansar inte tovar sig längre
Jag blev så frälst att jag ansökte om att bli "återförsäljare" då jag tyckte att detta är en produkt som är värd att sprida.
Bara 3 veckor efter
Här Inshal bara 3 veckor senare ute på lösdrift och provisoriskt vindskydd .Det var fortfarande mycket kallt i början av maj.
ung häst,svår att få i hull,
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Bonito Hispanounghingst
Bonito en Hispanounghingst , avmagrat med ruggig päls.
Precis här sen en vecka med hästhampa påbörjad
ung häst, hovproblem, avmagrad,ruggig päls
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Bonito efter 2-3 veckor senare med hästhampa
Bonito fortfarande tunn, men se, efter bara 3 veckor senare (med ingenting annat mer än hästhampa) denna förändringen.
Hans utveckling fortskrider förstås och nu har han bytt päls igen som är sammetslen. Manen som inte var längre på de flesta ställen som 10 cm har växt sig till stolta 30 cm nu.
08/11/2010 Gabriele Olsson hästfysioterapeut
päls,mager,omusklad
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Mina hästar mår så bra nu
Har nu provat hästhampan sedan ett halvår tillbaka och har bara gott att säga.
Redan efter fem dagar började det synas i pälsen och effekterna har avlöst varandra
en efter en.
Bättre hovar, bättre humör, och en man utan tovar är några.
Båda hästarna har även mycket lättare att bygga upp sin kropp, vilket framförallt
märktes på mitt varmblod som har stått i flera år.
Rekommenderar produkten varmt och kommer fortsätta med den även i framtiden.
Tack vare de goda effekter jag fått hos hästarna ger jag även hampa nu
till hundarna(hundhampa) och tänkte även börja med mig själv.
Tack och många hälsningar // Pia
10/11/2010
Hovproblem,dålig humör,glänsande päls
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Ich habe das Pferdehanf vor ca. 6 Wochen erhalten. Mein Felix nimmt nun 6 Messlöffel pro Woche. Sein Fell sieht großartig aus und er verhält sich nicht wie ein 20 Jahre altes Pferd.
Claudia P. München vom 05.09.2009
glänzendes Fell, altes Pferd
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Kiliani, 7 jährige Stute, Die ersten 3 Tagen haben ihre Pferdeäpfel extrem gerochen. Danach wurde es wieder normal. Seit längerer Zeit hatte Kiliani Kotwasser, dies tritt seit der Fütterung von Pferdehanf nicht mehr auf. Ihr Fell ist spürbar besser geworden. Jetzt ist es sehr weich und glänzt noch mehr als vorher.
Nach ca einer Woche hat sich auch Ihr Freßverhalten geändert. Sonnst hat sie über Nacht immer das
Stroh in Ihrer Box aufgefressen. Dies tut sie nun nicht mehr. Sonst war sie auf dem Paddock immer ruhig und hat geschlafen.
Jetzt ist sie viel aufgeweckter und interessiert sich mehr für Ihre Umgebung, galoppiert fröhlich auf dem Padock umher und ist beim Reiten lockerer geworden.
Mario und Katja W. aus Berlin vom 29.10.2009
glänzendes Fell, allgemeines Wohlbefinden
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Studie auf dem Gnadenhof
Da Pferdehanf als hochwertige Ergänzung zum normalen Pferdefutter geradezu ideal insbesondere für alte, kranke und verletzte Pferde ist, kooperieren wir seit einigen Wochen mit dem Projekt PFERDEHILFE SONNENHOF e.V..
Das Projekt erhält von uns Pferdehanf kostenlos zur Verfügung gestellt und nimmt an einer Studie zur Fütterung von Pferdehanf teil. Die Ergebnisse veröffentlichen wir ab jetzt hier.
Wir freuen uns, dass wir die Initiatoren dieser wichtigen Arbeit für uns gewinnen konnten. Wir haben nun schon einige Menschen aus verschiedenen solcher Projekte kennengelernt und sind immer wieder begeistert mit wieviel Enthusiasmus jeder einzelne sich dort freiweillig engagiert. Damit tragen alle dazu bei, dass Pferde die es vielleicht nicht immer so gut hatten in Ihrem Leben, ein würdiges und glückliches Leben führen können. Wir haben uns vorgenommen hierzu dauerhaft einen Beitrag zu leisten.
Demnächst wird es vermutlich noch mindestens 1 bis 2 weitere Projekte dieser Art geben und auch deren Ergebnisse wird es dann hier zu lesen und zu sehen geben.
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Monisa 20 Jahre alte Araberstute
Bericht vom Sonnenhof am Anfang der Studie mit Pferdehanf als Zusatzfutter:
Monisa kam mit schwerer Hufrehe zu uns und konnte in der ersten Zeit ohne Equipalazon nicht laufen. Mittlerweile läuft sie lahmfrei und schmerzfrei, hatte bei uns keinen Schub mehr. Sie darf natürlich garnicht mehr aufs Gras. Wir müssen sie oft vom Schmied ausschneiden/korrigieren lassen (kann barhuf laufen), da ihre Hufe nicht mehr gerade wachsen. Weiterhin leidet Monisa, wenn sie rossig ist. Sie nimmt dann schnell ab und ist äusserst nervös. Monisa gilt als schwerfuttrig.
Beginn der Fütterung mit Pferdehanf als Zusatzfutter Anfang Oktober 2009
1. Bericht vom 14.11.2009
Der Fellwechsel hat sich starkt verbessert und der zur Jahreszeit übliche Gewichtsverlust ist dieses Mal nicht zu beobachten.
2. Bericht vom 22.02.2010
Sie hat diesen Winter nicht an Gewicht verloren, was sehr erfreulich ist! Normalerweise war das oft der Fall, da sie aufgrund ihrer damals schweren Rehe vieles nunmal nicht fressen darf & auch der Bewegungsmangel dafür sorgte, dass sie zu Schüben neigen würde, wenn man sie trotz alledem "gewaltsam" hochfüttern würde. Mit der Gabe des Pferdehanfes hatte sie keinerlei Probleme, im Gegenteil! Kein Gewichtsverlust und kein stumpfes Fell, kein Reheschub und auch keine anderen Probleme. Wir freuen uns gerade bei ihr sehr, dass sich ihr Gesundheitszustand oben halten lies.
Hufrehe, Lahmheit, schwerfuttrig, nervöses Pferd, Fellwechsel
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Raditsch, russisches Vollblut, wird 19 Jahre alt - u.a. Probleme mit Mauke
Bericht vom Sonnenhof am Anfang der Studie mit Pferdehanf als Zusatzfutter:
Raditsch (von uns "Radieschen genannt) ist ein ehemaliges Rennpferd. Radieschen kam mit einer schweren Sehnenverletzung und starker Mauke zu uns. Er ist nicht mehr im Sport einsetzbar. Die Sehnenverletzung ist soweit ausgeheilt, dass er lahmfrei und schmerzfrei läuft. Allerdings ist die Mauke bei ihm sehr ausgeprägt und schwer in den Griff zu kriegen. Dieses Frühjahr kam noch ein Milbenbefall an den Maukestellen dazu, der so aggrressiv war, dass wir ihn trotz Verbänden und Spritzen durch den Tierarzt kaum in den Griff kriegten und wir Sorge hatten, dass er ausschuht. Seine Hufe sahen schlimm aus! Laut Tierarzt ist das Immunsystem von Radieschen auch nicht mehr das Beste. Der Schmied korrigiert seine Hufe nun oft, da sie durch die ständige Entzündung am Kronenrand schief wuchsen. Er darf seit einem halben Jahr nicht mehr auf feuchtem Boden stehen und wir hoffen, dass es weiter so ausheilt wie in den letzten Monaten. Der Herbst steht vor der Tür und wir haben natürlich Angst vor der nasskalten Zeit, in der die Maukegefahr wieder wächst.
Beginn der Fütterung mit Pferdehanf als Zusatzfutter Anfang Oktober 2009
1. Bericht vom 14.11.2009
Der Fellwechsel hat sich starkt verbessert und das erste Mal seit einem Jahr wächst ihm wieder Fell an den drei von Mauke hartnäckig versehrten Fesselgelenken.
Update vom 29.11.2009
"Beim Raditsch bin ich schwer begeistert, was seine Hufe und Fesseln angeht. Da wachsen echt Haare! :-))))"
2. Bericht vom 22.02.2010
Nix Neues zu sagen, er ist immernoch stabil. Seine Hufe und seine Fesseln regenieren sich langsam. Wir hoffen dieses Jahr, dass er nun endlich mit den anderen auf die Sommerkoppeln darf. Die Schlimmste Zeit (Frühjahr & Matsch) besteht uns allerdings noch bevor und ich möchte den "Tag nicht vor dem Abend" loben. Was jedoch sichtbar ist, sein Fell wächst an Stellen, die dauerhaft kahl waren.... wie ich ja schon angab und stumpfes Fell ist Vergangenheit.
Mauke, Sehnenverletzung, Lahmheit, Hufprobleme, Hautprobleme, schlechtes Immunsystem
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Farascha, Asil-Araberstute wird 21 Jahre alt
Bericht vom Sonnenhof am Anfang der Studie mit Pferdehanf als Zusatzfutter: Laut Tierarzt ist sie soweit gesund und fit, sie hat allerdings keinen einwandfrei funktionierenden Stoffwechsel, was sich auch beim Fellwechsel dieses Jahr wieder mehr als deutlich beobachten ließ. Sie lässt kein Haar freiwillig los. Weiterhin hat sie verkrüppelte Vorderbeine, läuft aber schmerzfrei und lahmt nicht. Bei Ankunft war sie schwerr traumatzisiert, hat sich gut erholt. Sie ist leider äusserst schwerfuttrig geblieben und nimmt kein Gramm mehr zu.
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1. Bericht vom 14.11.2009
Der Fellwechsel hat sich starkt verbessert und es ist bisher nicht zum in der Jahreszeit üblichen Gewichtsverlust gekommen.
Fellwechsel, Stoffwechselprobleme, schwerfuttrig
2. Bericht vom 22.02.2010
Farrascha hat dieses Jahr im Winter nicht abgenommen und auch ihr Fell ist nicht mehr so stumpf. Leider hatte sie Dasseln, was wir bei der Wurmkur bemerkt haben, somit denke ich, dass sie noch besser aussehen würde, wenn sie die nicht mitgeschleppt hätte. Sie ist jedoch vital, fit für ihr Alter und hat keinerlei Probleme mehr mit dem Stoffwechsel...was ja letztes Jahr erheblich war während des Fellwechsels. Wir sind sehr zufrieden soweit und hoffen, dass uns jetzt der nächste Fellwechsel mit Unterstützung des Hanfes wieder gut gelingt.
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Baby - Shetty-Wallach, laut Tierarzt irgendwo zwischen 36 und 40 Jahren.
Cushing-Patient, schiebt ständig Fell und muss geschoren werden. Weiterhin leidet er dementsprechend unter schwerer Rehe und hat Athrose. Bei einem akuten Schub (wetterbedingt) bekommt er Equipalazon, ansonsten ist er eigentlich weitestgehend lahmfrei. Seine Hufe sind kaputt und werden oft vom Schmied korrigiert. Wir gehen leider im Moment davon aus, dass es sein letzter Winter sein könnte, da er letzten Winter sehr abgebaut hatte und wir ihn auf keinen Fall leiden lassen werden, wenn es noch einmal zu so einem Abbau kommen wird.
1. Bericht vom 22.02.2010
Baby ist unser kleines Wunder! Obwohl sowohl Tierarzt wie auch Hufschmied der Ansicht waren, dass sich sein Zustand im Winter wohl eher verschlechtert als verbessert...hat er sich verbessert! Und das ganz offensichtlich! Trotz Cushing, Athrose und Hufrehe fühlt er sich momentan wohl und ist nicht mehr so steif beim Laufen. Er läuft uns quasi glatt davon und hat letztens auch mal wieder kräftig hinten rausgetreten, als er abends noch nicht in seine Box wollte. Seit wir ihm den Hanf füttern, ist seine Beweglichkeit um einiges besser geworden.
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Rauke - Friesenwallach, 20 Jahre alt
Rauke, ehemaliges Appassionata-Pferd ist eigentlich gesund. Man merkt ihm sein Altern langsam an, aber es geht ihm soweit gut. Rauke hat diesen Sommer trotz üppiger Sommerkoppel an Gewicht verloren, was wir uns nicht erklären können. Sein Weidekumpel Friesenhengst Nero ist gut rund und sieht frisch aus, Rauke hat defintitiv abgebaut in den letzten 3 Sommermonaten. Er hat einen guten Appetit, keinerlei Auffälligkeiten ausser dem Gewichtsverlust. Wir haben ihm noch eine Wurmkur nachgeschoben (obwohl er schon entwurmt war) und er wird nun schon seit Wochen wieder zugefüttert, was eigentlich erst in einem Monat soweit wäre. Der Tierarzt wird beim nächsten Hofbesuch erine Blutprobe nehmen, weil ich gerne wissen würde, wie die Leberwerte aussehen. Bei Rauke stehen wir im Moment vor einem Fragezeichen, mal sehen, wie der Fellwechsel verläuft.
1. Bericht vom 22.02.2010
Raukes Winterfell glänzt schön (wenn er sich nicht grade im Dreck gesuhlt hat) und er hat trotz des Winters leicht zugenommen, für uns ein guter Erfolg, denn er ist recht schwerfuttrig aufgrund seines Alters und seines Stoffwechsels.
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Pferdehof Goldregen - Tierheilpraxis, Pferde-Rehazentrum Als Pferdebesitzer fragt man sich da natürlich: "Ja bekommt mein Pferd denn alles, was es braucht?". Die Frage ist berechtigt, denn auch unser Heu ist unter Umständen nicht mehr das, was es mal war. Vielfach handelt es sich überwiegend um Deutsches Weidelgras, was ja für unsere Hochleistungs-Turbo-Kühe gezüchtet wurde. Es fehlt die Vielfalt an Gräsern und Kräutern. Auf den zu hohen Eiweißgehalt und andere Problematiken dieses Weidegrases, möchte ich jetzt nicht eingehen. Auf meiner Suche nach einer möglichst natürlichen Ergänzung des Rauhfutters bin ich auf Pferdehanf gestoßen. Ich lege Wert auf ein Futter, was ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt und was die Pferde freiwillig und gerne fressen, ohne dass ihr "Fressinstinkt" durch die Zugabe von Melasse oder auch raffinierten Zucker überrumpelt wird und was ihnen dennoch alles gibt, was sie brauchen. All das bietet Pferdehanf. Ich füttere Pferdehanf meinen (Offenstall-)Pferden erst seit ca. zwei Wochen, bin aber doch angenehm überrascht von der Wirkung schon nach so kurzer Zeit. Die Pferde haben mehr Glanz ins Winterfell bekommen und sind beim Reiten elastischer. Auch der ein oder andere "Huster", der ab und zu bei Bewegungsbeginn mal zu hören war, ist seit der Gabe von Pferdehanf verschwunden.
Brigitte B., Tierheilpraktikerin vom 12.01.2010
Pferdehof Goldregen - Tierheilpraxis, Pferde-Rehazentrum, Pferdewellness
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Pferdeosteotherapeutin und -physiotherapeutin und Herr Linde, 22 jähriger Traber mit Herzproblemen Herr Linde, 22 jähriger Traber- Wallach mit 11 Jahren Rennbahnarbeit, seit 10 Jahren bei mir Freizeitpferd , bekommt seit November 2009 Pferdehanf gefüttert. Er leidet seit Jahren unter Herzinsuffizienz , die in den letzten zwei Jahren jeweils zu Winterbeginn lebensbedrohlich wurde, da sein Kreislauf so abbaute, dass Koliken nach längeren Liegezeiten drohten. Um in der Herde zu stehen, war er zu schwach, mit Lieblingsstute Miko auf der Koppel bewegt er sich aber viel zu wenig, um den Kreislauf anzuregen. Natürlich sind auch die Gelenke nicht mehr ganz frisch, lahm war er jedoch nie. Wenn er an der Longe gearbeitet wurde, war er schnell kurzatmig und hatte keine Lust, sich zu bewegen. Spaziergänge im Gelände waren das Einzige, was er noch mitmachte. Im Schritt von seiner Lieblings-Charlotte (15 Jahre 50 kg und nur nett zu ihm) geritten ging ab und an. Er genießt die Aufmerksamkeit bei der Arbeit auch, aber er konnte eben nicht mehr. Ich akupunktiere ihn regelmäßig, was ihm auch gut tut und den Einsatz von Medikamenten auf Akuttage reduziert. Eigentlich begann ich schon, mich innerlich von ihm zu verabschieden. 3 Tage nach der ersten Hanfdosis zerrte er mich bereits hochaufgebracht über meine Langsamkeit durch den Wald. Das ist wirklich nicht übertrieben. Ich dachte mir noch nicht viel dabei, aber diese Form hält jetzt bereits 7 Wochen an. An der Hand arbeiten wir jetzt 30 Min . abwechselnd Schritt /Trab, Seitengänge usw. Da es beim Reiten etwas Diskussionsbedarf bezüglich der Gangart gab ( der Herr bevorzugte kurzfristig und überraschend den Galopp) , bekommt er jetzt wesentlich weniger Hafer, dafür noch Müsli und Rapsöl. So gut wie jetzt ging es ihm seit 2 Jahren nicht und ich freue mich besonders, dass er wieder beginnt über den Zaun hinweg mit seinen Kollegen zu spielen. Ich hoffe auf einen schönen Sommer mit ihm , vielleicht kann er ja stundenweise wieder zu seinen Leuten, etwas raufen. Darin war er immer ganz gut,wenn er sich wohl fühlte. So weit von Herrn Linde und mir, Liebe Grüße, Ulrike H. Pferdeosteotherapeutin und -physiotherapeutin vom 19.01.2010
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Erfahrungsbericht von „Tiernatur- Praxis für Tierheilkunde & Tierkommunikation"
Der 14 jährigen Tinker- Mix Wallach Samsonite befindet sich seit April'09 in meiner Obhut, nachdem er seit seinem vierten Lebensjahr in einem Schulbetrieb seine Leistung erbracht hatte und nun aufgrund eines Lungenemphysems nicht mehr einsatzfähig gewesen ist. Er hatte in regelmäßigen Abständen starke Anfälle, zuletzt Ostersonntag, einen Tag bevor er zu mir kam, so heftig, dass man schon glaubte ihn nicht mehr zu mir bringen zu können, sondern ihn erlösen zu müssen. Zum Glück hat er die Reise am Ostermontag zu mir geschafft. Zunächst einmal sorgte ich für verbesserte Haltungsbedingungen, indem ich ihm einen Platz in einem Offenstall mit anderen Robustpferden anbieten konnte. Ich startete umgehend mit einer naturheilkundlichen Behandlung. Bereits nach kurzer Zeit wurden seine Atemgeräusche besser und nach nur 14 Tagen verlangte Samsonite nach Arbeit. Wir hatten allerdings noch mit Strahlfäule zu kämpfen, die sich durch das Stehen im nassen Stroh (ein Versuch des Schulbetriebes die Staubbelastung in seiner Box zu minimieren) herrührte. Auch trat vereinzelt immer mal wieder etwas Husten auf, im Gegensatz zu vorher half ihm meine Behandlung aber dabei wenigstens auch Abhusten- und schnaufen zu können.
Insgesamt hat sich Samsonite sein Zustand stark verbessert, auch Konstitutionell konnten deutliche Verbesserungen festgestellt werden. Husten tritt seit längerer Zeit gar nicht mehr auf, allerdings sind die derzeitigen Wetterbedingungen auch sehr „Lungen freundlich".
Seit Ende Oktober 2009 erhält mein Pferd zusätzlich „Pferdehanf". Es gab von Beginn an keine Probleme mit der Akzeptanz. Ich habe mich für eine Dosierung von 40g Pferdehanf pro Tag entschieden. Bereits nach ca. 14 Tagen konnte ich einen vermehrten Fellglanz beobachten. Besonders deutlich trat dieser an den Beinen /am Behang auf.
Für eine bessere Darstellung des „Fellglanzes" habe ich mich für einen Bildausschnitt von den Vorderbeinen mit Behang entschieden, da hier der Unterschied am deutlichsten zu erkennen ist.
Mittlerweile generalisiert sich der enorme Fellglanz allerdings. Inwieweit sich auch der Gesundheitszustand bzgl. des Lungenemphysems positiv verändert hat, ist im Moment noch nicht abzusehen. Dazu müssen wir erst noch den Sommer, mit wärmeren und auch staubigeren Luftbedingungen abwarten. Selbstverständlich werde ich auch da meine Erfahrungen an Sie weitergeben. Bis jetzt konnte ich allerdings nur positive Veränderungen feststellen und werde die Zufütterung von „Pferdehanf" auch weiterhin gerne vornehmen. Ich persönlich kann die Anwendung und Therapie- Unterstützung mit Pferdehanf nur empfehlen.
Angela Knocks Münchberg
- Tierheilpraktikerin - http://tiernatur.de/
Walsrode, den 10.02.2010
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Power Boy, 15 jähriger Rheinländer
Mein Pferd Power Boy bekommt seit ca. 5-6 Wochen 2 Meßlöffel Pferdehanf pro Tag.
Ich füttere Pferdehanf als Mineralfutter zur Gesunderhaltung. Bisher konnte ich feststellen, dass mein Pferd insgesamt ruhiger geworden ist. Er ist sehr temperamentvoll und dadurch oft schneller nervig, als andere Pferde. Im Moment habe ich den Eindruck, dass er gelassener geworden ist und sich nicht mehr so schnell aufregen lässt. Da ich sonst nichts verändert habe, könnte ich mir gut vorstellen, dass es an dem Pferdehanf liegt.
von S.Sperlich aus Hagen 05.04.2010
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Hallo,
mein 15 jähriger Hafi Wallach Ali, den ich schon seit Geburt an habe, leidet seit ca. 8 Jahren an COP. Er wird seit ca. 4 Jahren von einer THP behandelt die mir auch Pferdehanf empfohlen hat.
Ali bekommt seit Februar 2010 Pferdehanf - 6 Meßlöffel pro Tag. Der Fellwechsel läuft schneller und mir scheint der Fellwechsel belastet ihn auch nicht so sehr wie es sonst der Fall war. Sobald die Pollenflugzeit beginnt, wurden seine Symptome auch immer schlechter - seit ich Ihm Pferdehanf als Zusatzfutter füttere, belastet ihn das alles nicht so und auch die Wetterumschwünge (mal kalt mal warm) verkraftet er besser. Im allgemeinen hat sich Pferdehanf sehr gut auf seinen Allgemeinzustand ausgewirkt (er läuft viel freudiger und auch im Gelände ist er sehr ausgelassen). Wie der Sommer abläuft werden wir abwarten, aber ich werde ihnen sehr gerne davon berichten.
Viele Grüße aus Franken
M. Füglein
20.04.2010
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Fjord-Pferd und Opapony mit vielen Baustellen
Hallo Liebes Pferdehanf-Team, sie hatten mir ja freundlicherweise einen Sack Ihres Hanfes für mein eigenes Pony zukommen lassen. Wir füttern immer noch daran (seit Februar!) und ich bin begeistert! Mein Fjord mochte ihn erst nicht fressen, da bin ich auf die halbe Dosierung gegangen und damit war das ganze Problem schon gelöst. Er frisst den Pferdehanf sehr gerne.
Mein Opapony hat ja mehrere Baustellen. - Allergiker mit scheuern - schlechtes Fell - Kotwasser - schlechte Hufqualität - und Reheneigung Er sah die letzten Jahre immer aus wie ein gerupftes Huhn. Jetzt mit Hanf ist es schon viel besser geworden! Überhaupt kein Kotwasser mehr und seine Fellqualität hat sich auch sehr gesteigert. Damit bin ich schon vollstens zufrieden, denn er macht einen viel besseren und entspannteren Eindruck auf mich.
Bild mit Fütterung von Pferdehanf:
Nochmals vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen V.J. Baumann THP aus Hamburg
10.Mai 2010
www.alstertierheilpraxis.de
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